Intel QuickSync und Videoschnitt im Vergleichtest

Geschrieben von Fred de Vries am in Blog: Video Hardware, Blog: Video Software, News: Video

Intel QuickSync und Videoschnitt mit Test Reihe

Intel QuickSync und Videoschnitt mit Test für die wichtigste Videoschnittsoftware, die in Deutschland verkauft werden. Die Leute, die ComWeb schon länger beobachten und hier meine ich YouTube, wissen, dass wir mit einer neuen Reihe angefangen haben. Nämlich Intel QuickSync und Videoschnitt allgemein. Bis zu 430% schnellerer Videoschnitt ist möglich nach heutigem Stand, wenn Sie diese unscheinbare Funktion einschalten. Wir denken Interessant genug sich damit zu beschäftigen.

Hierbei geht es nicht nur um EDIUS, sondern wir wollen im Allgemeinen die meistverkaufte Schnitt Software anschauen inwieweit diese mit Intel QuickSync zurechtkommen. Angefangen haben wir dabei mit Pinnacle Studio 22. Dieser Test besteht aus 2 Teilen. In dem ersten Teil werden wir die Umgebung anschauen und bekanntgeben was einzustellen ist für eine perfekte Videoschnitt Umgebung vom jeweiligen Programm. Zusätzlich wird auch gleich gezeigt wie viel Unterschied das ausmacht. Lohnt es sich hier mit Intel QuickSync zu arbeiten oder ist vielleicht NVIDIA CUDA die bessere Wahl?

Im zweite Teil ist dann immer die 4K UHD Bearbeitung dran.
Wo wir immer versuchen das Maximale raus zu bekommen.

Hierbei haben wir bewusst auf normale Video Clips gesetzt, damit wir allen auch erfahren wie schnell die Programme wirklich sind.  

Intel QuickSync und Videoschnitt mit was?

Was haben wir vor? Nun da wir etwas bekannter geworden ist zeigt sich, dass wir nicht nur mit EDIUS Kunde zu tun haben. Natürlich liegt da noch immer unserer Hauptmerkmal. Auch Anwender die mit anderen Schnittprogramme wie Pinnacle, Cyberlink, Adobe oder MAGIX arbeiten, kommen zu uns, um Rechner von der PC VideoLine Reihe bauen zu lassen.
Hierbei haben wir bemerkt, dass diese Leute gar nicht mit Intel QuickSync arbeiten, obwohl Sie es eigentlich könnten.  

Das ist natürlich sehr, sehr schade und deshalb haben wir beschlossen hier unseren Fokus am Anfang 2019 zu legen, weil das natürlich etwas ist was enorme Geschwindigkeiten mit sich bringen kann, wenn es unterstützt wird. Grass Valley EDIUS ist zwar eines der ältesten Programme das QuickSync unterstützen, aber inzwischen bei lange nicht das Einzige. Damit auch die Leute, die mit eben diesen anderen Schnitt Programmen arbeiten das benutzen können, haben wir beschlossen diese Reihe zu machen.

Nicht nur EDIUS 9!

Übrigens mal über den Tellerrand zu schauen ist auch hilfreich, damit Sie sehen wo steht mein eigenes Videoschnitt Programm in Vergleich? Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass hier natürlich nicht unser super Material genommen werden kann, welches wir in unserem EDIUS Test benutzen. Zum Beispiel bei der YouTube Video 4K/UHD Test in EDIUS ist es so, dass dieser Test leider nur in EDIUS funktioniert. Das kommt weil alle andere Schnitt Software Produkte, bis heute nicht in der Lage sind alle Video Clips die wir ausgewählt haben, darzustellen.
Das bedeutet nur in EDIUS funktioniert dieser 4K/UHD Test!

Das nützt uns nix wenn wir alle Videoschnitt Software Produkten vergleichbar gegeneinander testen wollen, deshalb haben wir hier beschlossen ganz normales Standardmaterial zu nehmen. Die meisten von uns werden mit Sicherheit zu Hause auch ähnliches verwenden und nicht nur das Profimaterial, was wir gerne nehmen. Deshalb sind die Anforderungen von dem Rechner natürlich auch deutlich geringer, als das was wir bei unserem Test sonst immer brauchen. Darum ist dieser Test realistischer für die meiste normale Videoanwender. Auch gibt dieser Test Reihe eine bessere Übersicht zu den einzelnen Videoschnitt Programmen. Deshalb auch Intel QuickSync und Videoschnitt.

Qualitätsstufen bei Intel QuickSync

Eine Warnung muss ich trotzdem geben, weil es ist nicht zu vernachlässige. es gibt unterschiedliche Qualitäten in der Export. Dies werden wir aber merken, wenn ich zum Beispiel MAGIX Video deluxe Premium teste. Wenn ich MAGIX Video deluxe teste, werden wir dann auch Qualitätsstufen einstellen können. Etwas was bei einfachen Programmen wie Pinnacle und Cyberlink leider nicht möglich ist. Sachen wie variable Bitraten und unbegrenzter Einstellungen sind hier nicht gegeben, erst recht nicht Spezialitäten wie es sie bei Grass Valley EDIUS oder andere sehr gute Programmen gibt, wie gehobene Codec,etc.

Dies werde ich aber in der Reihe auch explizit erwähnen, wenn es dann soweit ist. Ja wie gesagt für die Videoschnitt Anwender ist es natürlich eine sehr interessante Reihe. Auch denke ich, dass jeder hier einiges lernen kann. In jeder Video gebe ich andere hilfreiche Hinweise!
Für die Leute, die wirklich noch nicht mit QuickSync arbeiten, ist es eine enorme Beschleunigung und deshalb hoffen wir, dass dieser Video Test Reihe einiges verbessern wird in unserer Videolandschaft.

PC VideoLine mit QuickSync

Für diejenigen, denen das alles zu viel ist, haben wir natürlich unseren bekannten rundum Service, wenn es um neuer Rechner geht. Aber auch für die Leute, die schon bestehende Rechner haben und  sich verbessern wollen. Manchmal ist nur eben ein QuickSync notwendig um 4-fache Beschleunigung in seinem Rechner zu erreichen und wenn dann auch noch eine SSD als Windows Start Festplatte eingebaut wird, kommt eigentlich sehr schnell ein neuer Rechner als Kauf nicht mehr in Frage.
Wenn doch, wir müssen ja immer verkaufen, Ich lege hier mal einen Link dabei zu unseren aktuellen Angeboten damit auch sie auf ein unserer PC VideoLine Schnittsystemen arbeiten können.

Was ist Intel QuickSync für Videoschnitt?

Wir haben in Laufe der Zeit schon öfters über QuickSync gesprochen. Allerdings war das aber immer gedacht für unsere beste Videoschnitt Software, die wir im Programm haben, nämlich Grass Valley EDIUS. Die letzte Aufklärung war aber schon etwas länger her und deshalb haben wir jetzt einen neuen Film für Intel QuickSync mit Windows 10 gemacht. Hier versuchen wir Ihnen Schritt für Schritt eine Anleitung zu geben was wichtig ist und was Sie nicht machen dürfen. Dieser VideoClip dient als Basis für alle Videoschnitt Programme, welche wir in diesem Test anschauen werden.

Pinnacle Studio 22

Angefangen haben wir unsere Reihe mit Pinnacle Studio 22 von Corel. Dieses ist vor allem wegen seiner einfachen Handhabung bekannt und beliebt. Leider durch die vielen neuen und alten Besitzer ein wenig in Verruf geraten. Es gab sehr viele neue Versionen, die mehr schlecht als gut zu bezeichnen waren. Seitdem es aber wieder bei Corel gelandet ist, wird auch wieder Wert gelegt auf Stabilität. Zumindest was den Basis Schnitt angeht, kann ich dieses auch bestätigen. Und durch die Integrierung von sowohl der CUDA Beschleunigung, als mit der Intel QuickSync Beschleunigung ist es sogar schnell geworden.

   

Cyberlink Powerproducer 17

Nun haben wir auch Cyberlink Powerproducer in die Zange genommen. Allerdings mit sehr guten Ergebnissen. Ich erwarte sogar, dass dieser EDIUS schlagen wird, wenn es um Geschwindigkeit geht. Natürlich nicht vergessen, auch Qualität ist wichtig! Grass Valley EDIUS 9 kommt aber erst später an die Reihe.

Eine sehr schöne Funktion bei der Cyberlink Schnittsoftware ist die SVRT Funktion. Was es ist? Wir haben auch diese Funktion in unserem YouTube Video erklären.

   

MAGIX Video deluxe Premium

MAGIX ist mit sicherheit einer der meist verkaufte Schnitt Software Programmen die es gibt. Mit MAGIX Video Deluxe 2019 Premium haben wir als erste die meistverkaufte Version von dieser Firma unter die Lupe genommen. Gefallen hat das dieser Software trotz seiner sehr gute Preis/Leistung viel Wert auf Qualität gelegt hat. Hier sehen wir zum erste mal viele Möglichkeiten der Einstellungen die weit über das hinaus geht was Pinnacle und Cyberlink uns erlaubt haben. Negativ ist das MAGIX kein CUDA unterstutzt und Kunde alles bezahlen läßt wenn es um Hotline geht. Aber immerhin man erreicht jemand wenn der Zahlung kein Problem darstellt und email geht auch.

Leider gibt es aber kleine Problemen, welche wir aber in der Video auch besprechen.

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Die Intel i9-9900K CPU ist da und Entspannung

Geschrieben von Fred de Vries am in Allgemein, Blog: Video Hardware, News: PC

i9-9900K

Die Intel i9-9900K CPU ist da und Entspannung auf der Markt

Vor 2 Monaten angekündigt, dass er kommt… Der neue Intel i9-9900K mit 8 echten Kernen und jetzt ist er da!
Jetzt: 1 Monat ist vergangen seit dem letzten Zwischenbericht über den CPU Markt. Sie ahnen es schon. Es ist wieder eine Menge los. Ich finde das gut, obwohl ich glaube das Intel jetzt nicht mehr viel knock-out Schläge zur Verfügung hat, außer natürlich die neuen Skylake-X CPUs in der gehobenen Preisklasse, die vor allem bei unseren 4K Workstations wichtig sind. Dazu aber nächsten Monat mehr, wenn die dann da sind!

Die Intel Preisentspannung

Bevor wir uns mit dem neuen Intel i9-9900K beschäftigen, erst mal eine Entwarnung.
Nach wie vor ist der CPU Markt, was Intel angeht, angespannt, aber die Panik, die noch vor 2-3 Wochen da war, ist verflogen, weil gerade bei der High-End Produkt-Linie der Sockel 1151, also unsere beliebte i7-8700K, Intel alles dran gesetzt wurde für genügend Nachschub zu sorgen. Die kleineren CPUs sind nach wie vor schlecht zu bekommen, aber diese sind im Videobereich kaum vorhanden. Preislich merken wir das auch schon an der Preisliste unserer PC-VideoLine.

Waren wir vorigen Monat knapp unter 500 Euro mit dem Intel i7-8700K, sind diese heute wieder für knapp über 400 €uro zu haben. Dieser leichte Trend nach Unten setzt sich, denke ich durch, allerdings die tiefsten Preise sind erst mal nicht mehr zu erreichen.

Die Intel i9-9900K ist da!

i9-9900KDer Intel i9-9900K ist eine 8-Kern CPU auf Basis des Sockels 1151 von Intel. Sie bearbeitet Daten mit 16 Threads und hat sonst die HD UHD 630 als Grafik mit auf der CPU, welche für die QuickSync Funktion, natürlich super wichtig ist.
Trotz den 8-Kernen ist der Basis Takt mit 3,6GHz angegeben und wenn nur 2 CPU-Kerne verwendet werden sind sogar 5.0GHz möglich. Das ist erstaunlich, und fast identisch mit der i7-8700 mit 6-Kerne (3,7GHz/4,7GHz). Machbar ist dies durch das Verlöten der CPU-Kerne mit dem CPU-Deckel, wodurch eine bessere Wärmeableitung möglich ist (auch wenn diese noch verbessert werden kann). Auch ein auf 16MB erhöhter L3-Cache bringt Performance.

Wie ist Intel i9-9900K für Videoschnitt?

Ja er ist da und ja natürlich ist er schneller als der i7-8700K wenn wir diese CPU in den Vergleichsparcour schicken. Ca. 15-22% bei Rechenleistung auf der CPU.

ABER, das war es dann auch! Ich bin jetzt seit 2 Wochen am Testen und denke am Dienstag das letzte Board zu testen, welches ich hier habe. Dann habe ich insgesamt 12 Motherboards hier auf meinen Video-Test-Parcour geschickt!
Das mache ich bestimmt nicht gerne, aber leider ist es notwendig, weil ich wie immer genau wissen will, was passiert.

Motherboard von ASROCK, ASUS, GIGABYTE und MSI habe ich dann getestet, dabei sind sowohl Z370 Chipsatz, als auch die neue Z390 Chipsätzen getestet worden, also quer durch, und warum?

Diesen Test mache ich, weil ich bis jetzt mit keinem Motherboard zufrieden bin! Ich habe von diesen 11 (bald 12) getesteten Motherboards keines gefunden, das alles macht, was ich erwarte. Zwar habe ich 2 Motherboards gefunden, die zumindest gut funktionieren, aber genau so habe ich 5 Board gefunden die gar nicht funktionieren! Die restlichen 4 nur mit Tricks.

QuickSync und der Intel i9-9900K ein DRAMA!

Ich rede hier über die wichtige Funktion QuickSync mit der i9-9900K zusammen. Als ich vor 2 Wochen meinen ersten Intel i9-9900K bekomme habe, dachte ich: „Am nächsten Tag bringe ich ein Video mit den Ergebnissen von dieser CPU auf YouTube!

Damit wäre ich dann einer der Ersten mit einer Information rundum diese CPU mit Videoschnitt in der Hauptrolle. Jetzt 2 Wochen später habe ich immer noch kein Video, werde dieses aber nächste Woche dann bringen.

Das Problem ist, dass ich möchte, dass ich QuickSync benutzen kann, wie ich es auch mit der 8700K mache. Ich dachte das geht auf Anhieb, aber weit gefehlt, unsere Standard Board für die 8700K z.B. hat seinen Mittelfinger gezeigt und mir gesagt: „Mache es selbst, ich will nicht.“ Egal was ich versuche es geht nicht. Im Bios ist alles wie immer eingestellt, trotzdem zeigt mir Grass Valley EDIUS bei der Renderumgebung Zeiten an, die weit weg sind von dem, was wir wollen. Früher konnte ich unseren Boards auch der Intel GPU einen höherer Takt mitgeben, wodurch unsere Workstations unschlagbar schnell im Render Vorgang sind. Diese für mich wichtige Funktion habe ich bei keinem Board bis jetzt gefunden! Das kann sich natürlich noch alles ändern in laufe der Zeit aber zurzeit ist es wie es ist, ein Drama.

Motherboard-Hersteller Schuld?

Ich habe jetzt von jedem Hersteller 3 Boards getestet (ASUS 4x, MSI 2x) und nur 2 funktionieren richtig, will sagen ich bekomme QuickSync zum Laufen! Ich finde das vorsichtig ausgedrückt, ein sehr schlechtes Ergebnis. Dabei habe ich mit Handbrake und Grass Valley EDIUS getestet. Wobei wenn es nicht funktioniert Handbrake einfach aussteigt und nix macht. Grass Valley EDIUS 9, welche für mich am weitesten ist mit dieser Technologie, läuft eben bei 5 Boards gar nicht und nur 2 Boards benehmen sich wie es sein muss. Ich sehe hier deutliche Konflikte bei den Motherboardherstellern, ich glaube nicht das Intel hier was geändert hat. Wie gesagt bei der Intel 8700K ist dies nicht der Fall!

Wollte euch das mitteilen, weil alle die mit der neuen i9-9900K arbeiten möchten, vorsichtig sein sollte, was Sie kaufen. Mal eben in Versand etwas kaufen halte ich hier für die dümmste Idee aller Zeiten. Greifen Sie lieber dann auf unsere bewährten PC VideoLine Rechner, weil  wir garantieren das es funktioniert.

Die Bewertung

Grundsätzlich eine gute CPU, wenn auch teuer, aber Intel hat sich Leistung schon immer teuer zahlen lassen, soweit nix Neues. Eins kann ich aber schon jetzt sagen, der Rest dann im YouTube Film. Unter QuickSync ist diese CPU zurzeit nicht schneller als meine 8700K Umgebung! Dies weil ich die GPU von der Intel i9-9900k nicht hochtakten kann. Dies bedeutet z.B. sogar 7 Sekunden langsamer beim 4K Test. Nicht viel, aber bei zwei Kernen mehr war das nicht zu erwarten. Bei EDIUS zeigt sich das zumindest bei HD-Qualität die CPU und die GPU weniger ausgelastet werden. Dadurch bleibt alles deutlich kälter. Bei Material ohne QuickSync, z.B. MOV, ProRes gibt es in etwa 10-15% mehr Leistung. Auch ProDAD & NewbBlue, welche nur wenige Kerne unterstutzen (wieso noch immer?), sind durch die 5GHz schneller.

FAZIT

Schon jetzt kann ich sagen, dass der Intel i9-9900K von der Performance eine superschnelle CPU ist, vor allem bei schwierigem Codec, wie der Kamera Codec von der YI 4K+ geht er in der Timeline durch wie Butter, aber dennoch er ist nicht schneller, wenn QuickSync eine Rolle spielt. Auf der Timeline ist alles etwas geschmeidiger (HD), aber beim Rendern gibt es keine Unterschiede. Mein Gedanke, dass ich mit dieser CPU die absolute Nr. 1 bei uns, die 14-Kern i9-7940X nähern könnte, habe ich jetzt erst mal als Traum abgeschrieben.

ATOMOS Ninja V – 4K 10bit Recorder – HDR Monitor –

Geschrieben von Fred de Vries am in Allgemein, Angebots NEWS, Blog: Video Hardware

ATOMOS Ninja V - 4K 10bit Recorder - HDR Monitor -

Ninja V – 4K 10bit Recorder – HDR Monitor –

Der ATOMOS Ninja V ist ein 5″ Videomonitor und Rekorder mit HDR-Unterstützung. Das ALL-IN-ONE Gerät  – Monitor, Recorder, Editier- und Wiedergabegerät – Er ermöglicht die Aufnahme von 4K-Material mit 60p in 8 oder 10 Bit, direkt von der Kamera via HDMI 2.0. Die Aufzeichnung erfolgt direkt auf eine 2,5″ SSD / HDD in editierbarem ProRes oder DNxHR. Dadurch wird die interne Komprimierung und Zeitbeschränkung der genutzten Kamera intelligent umgangen. Theoretisch können wir sagen: Es ist das kleine Shogun Inferno. Hervoragend geeignet für kleinere kompakte Kamera.

 ATOMOS Ninja V kann entweder mittels optional erhältlicher NP-F-Akkus oder das im Lieferumfang  enthaltene Netzteil betrieben werden.

  • Aufzeichnung von 4K60p (Recorder)
  • Slow-Motion-Aufzeichnung in 1080p mit bis zu 120 fps
  • Signal bis 10Bit 4:2:2 in HDR
  • Preis 820 Euro inkl. MwSt.

ATOMOS Ninja V – Nimmt alles auf sich wie ein Ninja!


Eliminieren Sie die interne Kompression und die Zeitbeschränkungen Ihrer Kamera – nehmen Sie bis zu 4Kp60 10-Bit-HDR-Videos direkt vom Sensor Ihrer Kamera über HDMI 2.0 auf. In Kombination mit einem 1 TB AtomX SSDmini können Sie jetzt bis zu 150 Minuten 4K-Aufzeichnung auf einer einzigen Festplatte erreichen! Und wenn Sie fertig sind, werden Ihre bearbeitungsbereiten ProRes- und DNxHR-Aufnahmen auf kostengünstigen SSD-Laufwerken gespeichert.

Folgende Kameras die hier Unterstutzt werden inkl. F-Log oder HLG:

Nikon Z6 and Z7 ( spiegellosen Vollformatkameras) – 4K 10-Bit 4:2:2 Full Frame Video

Sony A7 III – 4K Vollbild 8-Bit 4:2:2:2:2

Canon EOS R ( spiegellosen Vollformatkameras) – 4K 10bit

Fujifilm X-T3 – 4K 10-Bit 4:2:2:2 bis 60P

Leica SL – 4K Crop auf S35 10-Bit 4:2:2:2, FHD Full Frame 10-Bit 4:2:2:2

GH5/GH5s – 4K 10-Bit 4:2:2:2 bis 60P, mit Micro 4/3 Sensor

Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K – 4K 10-bit 4:2:2:2 bis zu 60P intern, mit Micro 4/3 Sensor

HDR/SDR Perfektionierung

Die ATOMOS Ninja V zeigt in Echtzeit 10+ Register des Dynamikbereichs von Log/ PQ/HLG-Signalen an. Sehen Sie Ihre Bilder bei Tageslicht auf dem fast randfüllenden Antireflexionsbildschirm deutlich. Der Ninja V kann jederzeit auf perfekte Farbgenauigkeit kalibriert werden und ermöglicht auch die Wiedergabe auf HDR- oder SDR-Fernseher.

Kompakt-Monitor-Recorder perfekt gemacht

Ninja V

Die neue ATOMOS Ninja V verfügt über einen atemberaubend hellen 5,2″ 10-Bit-HDR-Monitor mit einer unglaublichen Leistung von 1000 Nits. Das schlanke Aluminiumgehäuse ist für maximale Haltbarkeit gefertigt, wiegt nur 320 g und ist nur 25 mm dick – einfach an jedem Kameramodell zu befestigen.

Um es kühl zu halten, hat die ATOMOS Ninja V einen Ventilator und zwei Lüftungsöffnungen auf der Rückseite. Der Hauptauslass ist oben, wo man die Wärmeabgabe spüren kann. Auf der Rückseite, auf der die SSD installiert ist, befindet sich ein weiterer sowie der Bereich des Akkuschachts.

Wiedergabe im Taschenformat

AtomOS 10 ermöglicht eine präzise Einrichtung und One-Touch-Bedienung und sorgt so für eine jederzeit hervorragende Aufnahme. Natürlich ist eine Aufnahme erst nach Prüfung abgeschlossen; Ninja V ermöglicht sofortige Wiedergabe, Zeitlupe und Einzelbildanalyse zur schnellen Überprüfung.

Mit dem Launch des ATOMOS Ninja V Ende des Monats wird Atomos auch das neue AtomOS 10 veröffentlichen. Es ist laut Hersteller von Grund auf neu designt und soll eine einfachere Bedienung und bessere Übersichtlichkeit bieten. Sehr gut gelöst finde ich das das Bild jetzt nicht mehr überdeckt ist. Diverse Schaltflächen des Menüs sind wohl überarbeitet und die Waveform- wie Audio-Level-Meter-Anzeige sollen klarer als jemals zuvor dargestellt werden. Hier ist wohl die Zusammenarbeit von Apple mit Atomos zu Tragen gekommen weil es ist sehr wohl Überdacht und gefällt sofort besser als das alte Konzept

ATOMOS Ninja V und Shogun Inferno

Bearbeiten, Fertigstellen und Hochladen

Der ATOMOS Ninaj V verfügt über einen Touchscreen, so dass es keine Menütasten zum Navigieren durch die Einstellungen gibt. Diese Touchpanels  ist bei der Ninja V sehr gut gelungen. Das Bild ist gestochen scharf. Wenn Sie die 2-fache Zoomfunktion verwenden, sehen die Pixel nicht weich aus, was das Fokussieren erleichtert.

Ninja V-Dateien stehen sofort auf Ihrem Mac oder PC zur Verfügung. Markieren Sie während der Aufnahme und schauen Sie direkt in Final Cut Pro X, Adobe Premiere und Avid Media Composer nach. Sowohl Video- als auch Gaming-Workflows werden unterstützt, um den schnellsten Weg zu Ihrem Publikum zu finden. In Bezug auf ProRes RAW und ATOMOS Ninja V lesen Sie auch HIER! Soviel gesagt, es gibt bis jetzt KEIN Kamera mit Ausgang HDMI und Unterstützung von ProRes RAW. Machbar wäre es.

ATOMOS Ninja V mit SSD Mini

Angelbird AtomXAngelbird’s AtomX SSDmini wurde speziell für den neuen Atomos Ninja V Monitorrekorder entwickelt. Die AtomX SSDmini ist 20 Prozent kleiner als die durchschnittliche SSD und passt auf die geringe Stellfläche der Ninja V. Diese winzigen Laufwerke sind nur 7 mm hoch und 80 mm lang. Sie unterstützt die Stable Stream™ -Technologie, um niemals einen Frame zu verpassen.
Die neuen Laufwerke sind mit 500 GB und 1 TB Speicher ausgestattet, haben eine kontinuierliche Lesegeschwindigkeit von 550 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von 500 MB/s, erfassen CDNG bis zu 4K 30p, ProRes RAW HQ 5,7K bis zu 30p, plus 4K 60p und 2K 240p, mit einem SATA III-Stecker.
Die Preisgestaltung:

Angelbird  ATOM X 500GB SSDmini           220 €uro
Angelbird  ATOM X 1TB SSDmini               460 €uro

Sieht gut aus, klingt toll!

Wie alle Atomos Monitor/Recorder kann auch der Ninja V Audioeingang direkt von der Kamera aus erfolgen. Wählen Sie zwischen einer digitalen Quelle über HDMI oder einem analogen Eingang über die 3,5-mm-Stereo-Leitung/Mikrofonbuchse, je nach Gerät.

Eigenschaften:

Der Ninja V ist ein 5″ Videomonitor und Rekorder mit HDR-Unterstützung. Er ermöglicht die Aufnahme von 4K-Material mit 60p direkt von der Kamera via HDMI 2.0. Die Aufzeichnung erfolgt direkt auf eine 2,5″ SSD / HDD in editierbarem ProRes oder DNxHR. Dadurch wird die interne Komprimierung und Zeitbeschränkung der genutzten Kamera intelligent umgangen. Der Ninja V kann entweder mittels optional erhältlicher NP-F-Akkus oder das im Lieferumfang enthaltene Netzteil betrieben werden.

ATOMOS NINJA V Erweiterungs Port

Modularität ist das Herzstück der Ninja V mit einem bidirektionalem Hochgeschwindigkeits-Erweiterungsport, der die Konnektivität für I/Os von Video, Audio und Power aufzeigt. Atomos entwickelte AtomX, um sicherzustellen, dass Benutzer sich an jeden älteren oder zukünftigen drahtlosen oder kabelgebundenen Videostandard anpassen und eine Verbindung herstellen können. Das Erweiterungssystem bietet eine endlose Skalierbarkeit und wird durch das erste von vielen Modulen demonstriert – das AtomX Ethernet/NDI® mit einem Preis von 235 €uro inkl. MwSt und das AtomX Sync mit einem Preis von 179 €uro inkl. MwSt.

AtomX Ethernet/NDI

Das AtomX Ethernet/NDI-Modul verfügt über einen kabelgebundenen Ethernet-Anschluss (1 GigE), der es ermöglicht, Live-Video in Übertragungsqualität über IP-Netzwerke zu liefern. Die NDI-Technologie von Newtek nutzt dies – und ermöglicht eine einfache Installation und Steuerung von Multikamera-Netzwerken, die die traditionelle SDI-Verkabelung ersetzen. Das AtomX Ethernet/NDI-Modul verfügt über einen NDI-Eingang und -Ausgang mit Kodierung, Dekodierung, Steuerung und Synchronisierung, so dass Ninja V-Anwender NDI von jeder NDI-Quelle aus senden, verteilen oder empfangen und überwachen können. Schalten Sie einfach den Ninja V mit installiertem AtomX Ethernet/NDI-Modul ein, schließen Sie Ihr Netzwerkkabel an, und Ihre Quelle wird automatisch im NDI-Netzwerk erkannt und ist bereit für die Produktion.

AtomX SYNC

Das AtomX Sync Modul bringt professionellen drahtlosen Timecode und Synchronisation sowie Bluetooth-Steuerung an die Ninja V, perfekt für die Verbesserung von DSLRs, spiegellosen Kameras oder Spielaufnahmen. Sie können buchstäblich Tausende von Ninja V-Geräten, die mit AtomX-Sync-Modulen ausgestattet sind, im gleichen Netzwerk in einer Reichweite von bis zu 300 m synchronisieren und/oder steuern. Multi-Cam-Shootings waren noch nie so einfach. AtomX-Module bieten Broadcast-Level-Standards für jede HDMI-Kamera oder -Quelle und ermöglichen die einfache Integration großer Sensor-Verbraucherkameras in traditionelle Live-Produktionen. AtomX Sync verfügt über einen eingebauten Batterieverlängerer, der eine kontinuierliche Stromversorgung beim Batteriewechsel ermöglicht und einen unterbrechungsfreien Betrieb der Ninja V während einer Aufnahme gewährleistet.

Technische Daten ATOMOS Ninja V:

  • Displaygröße: 5″
  • Auflösung: 1920 x 1200
  • Pixeldichte: 427 PPI
  • Bildseitenverhältnis: Natives 16:9
  • Farbraum: REC709 HDTV
  • LUT-Unterstützung: 3D LUT (.cube Format)
  • Anamorphes Entquetschen: 2x, 1,5x, 1,33x, Panasonic 8:3
  • Unterstützte Log Formate: Sony SLog2 / SLog3, Canon CLog / CLog 2, Arri Log C, Panasonic Vlog, JVC JLog, Red Log
  • Film
  • Bittiefe: 10 Bit (8 + 2 FRC)
  • Helligkeit: 1000 nits (± 10 % @ center)
  • Unterstützte Videoformate:
    720p / 50 / 60
    1080p / 23.98 / 24 / 25 / 29.97 / 30 / 50 / 59.94 / 60 / 100 / 120
    1080i / 50 / 60
    2K
    4K UHD / 23.98p / 24p / 25p / 29.97p / 30p / 50p / 59.94p / 60p
    4K DCI / 23.98p / 24p / 25p / 29.97p / 30p / 50p / 59.94p / 60p
  • Unterstützte Speichermedien: 2,5″ SSD / HDD
  • Master Caddy: Master Caddy II (75 x 105 x 12 mm)

Anschlüsse: HDMI

Eingang

  • 1x Video via HDMI 2.0 (umkomprimiertes 10 Bit / 8 Bit 4:2:2) mit eingebettetem Audio (2-Kanal / 8-Kanal; 24 Bit)
  • 1x Mic / Line via kompatibel zu LEMO™, 10-polig (2-Kanal, 48 kHz, 24 Bit)

Ausgang

  • 1x Video via HDMI 2.0 (umkomprimiertes 10 Bit / 8 Bit 4:2:2) mit eingebettetem Audio (2-Kanal / 8-Kanal; 24 Bit)
  • 1x Kopfhörer via 3,5 mm TRS (2-Kanal, 48 kHz, 24 Bit)

Allgemeine Produktinformationen:

  • Abmessungen (B x H x T): 151 x 91,5 x 31 mm
  • Gewicht (ohne Akku und Speichermedium): 320 g
  • Stromverbrauch: 10 – 19 W
  • Eingangsspannung (Akku): 6,2 – 16,8 V DC
  • Kompatible Akkutypen: NP-F-Serie und unterstützendes Zubehör
  • Material: Gehäuse aus Aluminiumlegierung mit ABS-Rückplatte aus Polycarbonat
  • Montagepunkte: 1/4-20 UNC Schraube (oben und unten)

Mitgeliefertes Zubehör:

  • 1x Master Caddy II
  • 1x Netzteil 12 V AC, 3 A

 

Betreiber:

ComWeb.de Logo

D 44799 Bochum
Biermannsweg 15

Tel.: 0234 973 14 15

Kontakt per eMail: Info@ComWeb.de oder über unser Kontaktformular

Anfahrt:

Anfahrt zur Firma ComWeb e.K.

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